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„Schüa!“ - „Abendgesänge“ mit „Querbeet“

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Gemünden war fast voll besetzt, als die Gruppe „Querbeet“, bestehend aus Willi Dotter aus Wernfeld (Tuba und Gesang), Erika Kurfess aus Rannungen (Akkordeon, Gitarre, Flöte, Okarina und Gesang), Josef Mennig aus Adelsberg (Trompete, Alphorn und Gesang),  Alfons Schlereth aus Gössenheim (Klarinette, Gitarre und Gesang) zu den „Abendgesängen“ des Pastoralen Raums Gemünden mit fränkischer Volksmusik „aufspielte“ und den musikalisch – spirituellen Ausklang des Sonntags mit Geschichten und meditativen Texten zum Thema „Einander Segen sein“ bereicherte.  Zwei stimmungsvolle Stücke mit 2 Alphörnern (Josef Mennig und Uwe Folkerts) ergänzten das weite Spektrum der Instrumente. Die Pastoralreferenten Klaus Simon und Burkhard Fecher waren sehr erfreut, dass „Querbeet“ zum ersten Mal die „Abendgesänge“ gestaltete und erstmals auch die neue, von der Lokalen Aktionsgruppe LAG Spessart bezuschusste Lichtanlage zur Anwendung kam.
Mit leichten, beschwingten Weisen, religiösen Songs, bekannten Volksliedern und den zu Herzen gehenden Geschichten und Texten, insbesondere dem Mundartgedicht „Schüa!“ vom 2020 verstorbenen Mitglied der Gruppe Robert Ammersbach, entstand eine wohltuende Atmosphäre, die mit Licht (Pastoralassistent Sebastian Walter) auch optisch ausgedrückt wurde. Der Altarraum mit dem Tabernakel erstrahlte in roter Farbe. Die Apostel Petrus und Paulus wurden ebenfalls mit rötlichem und zusätzlich gelbem Licht hervorgehoben. „Querbeet“ wurde orange angestrahlt.
Stehender und dankbarer Applaus und eine Zugabe rundeten die gelungenen „Abendgesänge“ ab.

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