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                               Thorsten Kapperer ist Pastoralreferent, aber auch ein versierter Bandmusiker (früher „Zeitenblick“/Lohr). Unter seiner fachkundigen Leitung gibt es seit einigen Jahren die Jugendband der PG „Unter der Homburg“ mit 7 Musiker*innen und Sänger*innen  von 11 - 20 Jahren.
Ihr erster Auftritt über die PG-Grenzen hinaus waren die Abendgesänge des pastoralen Raums Gemünden unter dem Motto "Weite Räume meinen Füssen" in der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul in Gemünden. Thorsten Kapperers Musikerkollege Heiko Gase (ehemals „Zeitenblick“/Lohr) mischte einen perfekten Sound für trotz jungen Alters musikalisch weit fortgeschrittene Bandmitglieder, die ihre Instrumente beherrschten und sich harmonisch in die abwechslungsreichen  Liedarrangements einfügten.
                               Ein offenes und begeistertes Publikum bedankte sich mit viel Beifall und Zugaberufen. Pastoralreferent i.R. Klaus Simon drückte sehr beeindruckt und angetan seine Bewunderung für die Musik und den Gesang aus und lud die Gruppe gleich wieder ein für "Abendgesänge" im nächsten Jahr.
Die nächsten musikalisch – spirituellen Projekte des Pastoralen Raums Gemünden sind die „ECHT.ZEIT“ am 26. Juni um 18.30 Uhr im Klostergarten Schönau und die „Abendgesänge“ am 17. Juli um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul in Gemünden. Nähere Informationen unter www.pv-gemuenden.de.

Die „Abendgesänge“ des Pastoralen Raums Gemünden fanden ausnahmsweise an einem Dienstagabend, 22. März 2022 um 19 Uhr in der neuen Sporthalle der Staatlichen Realschule Gemünden statt. Sie wurden in einem kleinen, aber sehr feinen und lebendigen Format gestaltet von der Rockband und Einzelmusiker*innen (Musik) zusammen mit der Fachschaft Religion (meditative Texte/Moderation) und einem Technikteam (Ton & Licht) unter dem Motto „Schritt für Schritt zurück ins Leben“: Songs aus der Rock und Pop – Szene wechselten ab mit meditativen Bildern und Texten rund um „Weg“ und „Frieden“.
Pastoralreferent i.R. Klaus Simon begrüßte zusammen mit Schulleiter Thomas Feser die mitwirkenden Schüler*innen, Lehrer*innen und Gäste und freute sich, daß die „Abendgesänge“ trotz Corona und mitten im Ukrainekrieg möglich wurden. Pastoralreferent Burkhard Fecher sprach zum Schluß ein Segensgebet. Der Song „Dont stop believing“ bildete die Zugabe.

Am Sonntag, 20. Februar 2022, gestaltete die Gruppe „Querbeet“ die Abendgesänge im bunt ausgestrahlten Innenraum der Kirche St. Peter und Paul in Gemünden. „Mit Humor und heiterem Gemüt durchs Kirchenjahr - Fünf humorvolle und reuige Sünder singen zum Lobe Gottes.“ war das Thema. Instrumentalstücke wie der „Seisenburger Marsch“ oder das von Josef Mennig (Wernfeld) selbst komponierte Alphornstück „Stille Rast“ standen auf dem Programm. Auch die anderen Mitglieder von „Querbeet“ Erika Kurfess (Rannungen), Werner Sauer (Stetten), Willi Dotter (Wernfeld) und Alfons Schlereth (Gössenheim) sangen, spielten und dichteten sich in die Herzen des Publikums mit Stücken wie „Der himmlische Betriebsausflug“ oder „Die Kirchenmaus“.

Mit humorigen Liedern wie „Jesses, sind die Männer dumm“ wurden immer wieder Männer und Frauen auf die Schippe genommen. In einem Gedicht sucht beispielsweise eine Frau, die gerade im Himmel angekommen ist, mit Hilfe von Petrus ihren verstorbenen Mann. Beide schauen in alle Himmelsabteilungen und wollen schon aufgeben. Da finden sie ihn am Ende doch noch – und zwar bei den Märtyrern! Von Pastoralreferentin Edith Fecher gab es am Ende eine Retourkutsche mit der humorigen „Erschaffung des Mannes“. Vor der Zugabe gab Pastoralreferent Burkhard Fecher der gutgelaunten Zuhörerschaft eine Segen mit auf den Heimweg.

Burkhard Fecher

Die „Abendgesänge“ des pastoralen Raums Gemünden gestaltete der Chor und die Band „Mehr …!“ aus Rieneck und Umgebung zum Thema „Dunkel, Licht und Liebe“ in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Gemünden.
Pastoralreferent i.R. Klaus Simon (Leitung „Mehr…!“) begrüßte, gab eine kurze Einführung und beschloß mit einem Segenswunsch diesen musikalisch – spirituellen Sonntagabendausklang des pastoralen Raums Gemünden. Pastoralreferent Burkhard Fecher übernahm die Lichtgestaltung, Einlass und Photos.
Vom Dunkel des Herbstmonats November ging der Blick in Richtung Licht des Advents und hielt Ausschau auf die Liebe rund um Weihnachten. Die neuen geistlichen Lieder beschrieben diesen Weg aus dem Dunkel ins Licht und zur Liebe. Die meditativen Texte gaben glaubens- und lebensmäßige Impulse dazu.
Die nächsten „Abendgesänge“ übernimmt die Gruppe „Kreuz & Quer“ aus Wolfsmünster zum Thema „LICHT – BLICKE“ am Sonntag, 05. Dezember um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche  St. Peter und Paul in Gemünden.

Klaus Simon, Gräfendorf
Photos (2): Burkhard Fecher

Einen Dank an die Musik

sprach die Musikgruppe LUMIKA am 17.10. um 19:00 Uhr in der nach Coronaregeln gut besetzten Pfarrkirche St. Peter & Paul in Gemünden aus. Natürlich in gesungener Form: Begleitet von ihren Brüdern Michael und Lukas an Keyboard und Cajon gab die Sängerin Klara Netrval aus Karlstadt eine Auswahl an Popsongs und Neuen Geistlichen Liedern zum Besten. Pastoralassistent Sebastian Walter gestaltete mit der neuen Lichtanlage den optischen Ausdruck. Die Pastoralreferent*innen Edith und Burkhard Fecher ergänzten die Musik durch kurze eingestreute textliche Impulse. Höhepunkt des Abends war das titelgebende Stück "Thank you for the music" von ABBA, mit dem sich die Musiker*innen so sehr in die Herzen ihres Publikums sangen, dass dieses die Geschwister erst nach drei Zugaben wieder gehen ließ.

Sebastian Walter

MIT "LEICHTIGKEIT" GESUNGEN UND GESPIELT.

Das Thema „Leichtigkeit“ des Sommers spiegelte sich in den Songs und neuen geistlichen Liedern der Musikgruppe "Kreuz & Quer" aus Wolfsmünster bei den „Abendgesängen“ des pastoralen Raums Gemünden in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Gemünden. Die meditativen Texte dazwischen brachten zur Sprache, was die Leichtigkeit des Lebens und des Glaubens ausmachen könnte.
Der Kinderchor unter der Leitung von Michaela Brönner und Susanne Ditterich erreichte mit seiner kindlichen Unbefangenheit und lockeren Songs sofort die Herzen der zahlreichen Zuhörer*innen. Die Gruppe  „Kreuz & Quer“ bestach durch ausgefeilte und klangvolle Chorsätze, frischer Rhythmik und bezauberndem Sologesang (Mona Ditterich) beim Schlußlied „O happy Day“.
Die Pastoralreferenten Klaus Simon und Burkhard Fecher bedankten sich herzlich für den anregenden spirituellen Sonntagabendausklang bei „Kreuz & Quer“ und dem Publikum, das sich zwei Zugaben erklatschte.

In der nach Corona-Regeln fast vollbesetzten Pfarrkirche St. Peter und Paul in Gemünden gestaltete Pastoralreferent, Gitarrist und Sänger Stephan Tengler (Schweinfurt) die „Abendgesänge“ des Pastoralen Raums Gemünden. Das Programm entwickelte sich „von der Quelle zum Meer“ und orientierte sich am menschlichen Leben von der Geburt bis zum Ziel des Lebens in Form einer musikalischen Wasserreise. Songs aus Rock und Pop und neuem geistlichem Lied beschrieben zusammen mit passenden Bildern per Beamer auf Leinwand (Pastoralassistent Sebastian Walter) die verschiedenen Wegabschnitte vom kleinen Bach bis zum großen Strom, von den Tränen des Menschen bis zur Lebensfreude. Der Regenbogen als Hoffnungszeichen für den Frieden mit sich selbst und mit Gott und der Welt stand am Ende. Pastoralreferent Burkhard Fecher bedankte sich am Schluß herzlich beim Künstler und Publikum und sprach einen Segenswunsch.

„Schüa!“ - „Abendgesänge“ mit „Querbeet“

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Gemünden war fast voll besetzt, als die Gruppe „Querbeet“, bestehend aus Willi Dotter aus Wernfeld (Tuba und Gesang), Erika Kurfess aus Rannungen (Akkordeon, Gitarre, Flöte, Okarina und Gesang), Josef Mennig aus Adelsberg (Trompete, Alphorn und Gesang),  Alfons Schlereth aus Gössenheim (Klarinette, Gitarre und Gesang) zu den „Abendgesängen“ des Pastoralen Raums Gemünden mit fränkischer Volksmusik „aufspielte“ und den musikalisch – spirituellen Ausklang des Sonntags mit Geschichten und meditativen Texten zum Thema „Einander Segen sein“ bereicherte.  Zwei stimmungsvolle Stücke mit 2 Alphörnern (Josef Mennig und Uwe Folkerts) ergänzten das weite Spektrum der Instrumente. Die Pastoralreferenten Klaus Simon und Burkhard Fecher waren sehr erfreut, dass „Querbeet“ zum ersten Mal die „Abendgesänge“ gestaltete und erstmals auch die neue, von der Lokalen Aktionsgruppe LAG Spessart bezuschusste Lichtanlage zur Anwendung kam.
Mit leichten, beschwingten Weisen, religiösen Songs, bekannten Volksliedern und den zu Herzen gehenden Geschichten und Texten, insbesondere dem Mundartgedicht „Schüa!“ vom 2020 verstorbenen Mitglied der Gruppe Robert Ammersbach, entstand eine wohltuende Atmosphäre, die mit Licht (Pastoralassistent Sebastian Walter) auch optisch ausgedrückt wurde. Der Altarraum mit dem Tabernakel erstrahlte in roter Farbe. Die Apostel Petrus und Paulus wurden ebenfalls mit rötlichem und zusätzlich gelbem Licht hervorgehoben. „Querbeet“ wurde orange angestrahlt.
Stehender und dankbarer Applaus und eine Zugabe rundeten die gelungenen „Abendgesänge“ ab.

Photo: Dr. Gerhard Köhler

Die Schönauer Klosterkirche erwies sich einmal mehr als idealer Klangraum für geistliche Konzerte, wozu nicht nur das eindrucksvolle barocke Ambiente, sondern auch eine vortreffliche Akustik beiträgt. „Wo ist der Himmel?“ lautete der Titel der „Abendgesänge“ mit der Würzburger Liedermacherin Stefanie Schwab,  zu denen die Pfarreiengemeinschaft Gemünden, die nach den kürzlich erfolgten Umstrukturierungen in der gesamten Diözese nun unter der Bezeichnung  „Pastoraler Raum Gemünden“  firmiert,  wieder nach Schönau eingeladen hatte.  Guardian P. Steffen Behr als Gastgeber und Edith Fecher für den Veranstalter hießen die Künstlerin sowie die zahlreich Gäste willkommen, die alle der - pandemiebedingt nur in beschränkter Zahl - ausgewiesenen Plätze füllten.
Mit melodiösen und anmutigen Liedern aus eigener Feder nahm die christliche Komponistin und Textdichterin ihre Zuhörer mit auf die Suche nach dem, was segensreich und heilbringend für Leib und Seele ist, was dem ganzen Menschen guttut und echte Freude bringt - für sich selbst, aber auch für andere. Was wir wirklich brauchen – so die Liedermacherin - sind nicht mehr materielle Güter, sondern vor allem gute Begegnungen mit Mitmenschen, was  uns durch die Pandemie umso deutlicher bewusst geworden ist. Die Inspiration für ihre aussagedichten Lieder gewinnt sie aus ihrem christlichen Glauben wie auch aus Beobachtungen des Alltagslebens. Die einfühlsam und mit Stimmklarheit vorgetragenen eigenen Werke aus ihrem  breiten Repertoire, die sie mit dem E-Piano oder der Gitarre selbst begleitet, beinhalten klassische Elemente oder basieren auf traditionellen geistlichen Liedern.
Mit sinnreichen und spirituell tiefreichenden Texten interpretiert die Künstlerin biblische Aussagen zu Themen von heute oder konfrontiert ihre Zuhörer mit Lebensweisheiten auch mittels des Spiegels, den sie der Gesellschaft im Ganzen, ihren Mitmenschen oder auch sich selbst vorhält. Einander Mut zu machen und aufzurichten sowie die Vermittlung von Freude und Dankbarkeit gehören zu ihren Hauptintentionen wie auch die Vermittlung der Erkenntnis, dass wir den Himmel schon auf Erden mitten unter uns finden können, nämlich dort, wo die Liebe ist. 
Mit den erbetenen Spenden unterstützt die Musikerin ein Mädchen- und Frauenprojekt in Indien, mit dem den Menschen vor Ort ein besseres Leben und nach ihren Worten ein bisschen mehr Himmel geschenkt werden soll.

„Wo ist der Himmel?“
fragte Liedermacherin Stefanie Schwab aus Würzburg bei den „Abendgesängen“ des Pfarrverbands Gemünden am Sonntag, 25.10.2020 in der Klosterkirche Schönau. Sie gab glaubwürdige  Antworten in ihren Ansagen und vertiefte diese in ihren eigenen Songs am Klavier und mit Gitarre. Dabei überzeugte sie mit wohlklingender Stimme, schönen Sounds und feiner, einfühlsamer Ryhthmik.  Ihre wirklichkeitsnahen Texte spiegelten Lebenserfahrung und tiefen Glauben an einen Gott, der mit auf dem Weg durch das Leben ist. Ihre Botschaft erreichte die Herzen der zahlreichen Zuhörer*innen.

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