"Abschied und Neubeginn"
Ein Projekt mit den vierten Klassen der Grundschule Langenprozelten
Es gibt und gab eine Neuauflage dieses Projekts am 02.07.2010, 17.07.2009 und 27.06.2008 in der Grundschule Langenprozelten. Mittlerweile entwickelt sich das Ganze also zu einer guten und erfreulichen Tradition.
Hier der Rückblick auf 2006: Es begann beim
Religionslehrertreffen des Pfarrverbands Gemünden im Februar 2006: Schulleiter
Alfons Schlereth und Religionslehrerin Birgit Schmitt – Rybol vereinbarten mit Past.Ref.
Klaus Simon ein Projekt „Abschied und Neubeginn“ für einen sehr entscheidenden
Übergangspunkt der Kinder am Ende der vierten Klasse in der Langenprozeltener
Grundschule.
|
|
 |
| Das Titelbild der Einladung |
|
Aus der Idee entstand ein
Prototyp von Orientierungs-Vormittag, der im Langenprozeltener Pfarrheim mit einem
Morgengebet und einer Ballon-Phantasiereise über die Gemündener Schullandschaft
anfing. Über ein Bilderrätsel von Alfons Schlereth kamen die verschiedenen Häuser
der künftigen Schulen in den Blick.
|
|
 |
| Die Wegkreuzung mit den Schulhäusern und den Lieblingsgegenständen der Schülerinnen und Schüler |
|
Mit Hilfe von bunten Tüchern legten die
Schülerinnen und Schüler zusammen mit Klaus Simon eine Wegkreuzung, die zu den verschiedenen
Schulhäusern in Gemünden führte. Aus ihren Rucksäcken fügten sie mitgebrachte
liebgewordene Gegenstände aus ihrem Alltags- und Glaubensleben als Zeichen für
das bisherige Schul- und Familien - Haus und den bisherigen Lebens - Weg hinzu.
|
|
 |
| Der Tanz zu "Suchen und Finden" mit Birgit Schmitt-Rybol im Pfarrheimsaal |
|
Das Lied „Suchen und finden“ stimmte in Form eines Tanzes unter Anleitung von Birgit
Schmitt-Rybol auf die zwei Workshops „Haus“ und „Weg“ ein, die danach in der
Schule stattfanden.
|
|
 |
| Wo bist Du zuhaus - Geborgenheit und Wärme spüren können - Plakate dazu |
|
Sich zuhause fühlen können,
Schutz und Geborgenheit erfahren dürfen und Wurzeln in der Familie haben – dem
spürten die Schülerinnen und Schüler zunächst in einer Meditation beim Workshop
„Haus“ mit Birgit Schmitt-Rybol nach. Unter Fragestellung „Wo bist Du zuhaus ?“
malten sie Bilder und beschrifteten Plakate. Ein abschließender gleichnamiger Tanz
vertiefte das Ganze.
|
|
 |
| Der vollbepackte Wanderer wird von Alfons Schlereth losgeschickt. |
|
Im Workshop „Weg“ mit Alfons
Schlereth dachten die Kinder anhand einer Geschichte vom schwer bepackten
Wanderer über die Schwierigkeiten des künftigen Schulwegs und Schulalltags
nach, aber auch über die eigenen Fähigkeiten, Lösungen zu finden , sich gegenseitig
zu helfen und so Ängste abzubauen.
Der abschließende Teil im
Pfarrheim war spirituell gestaltet: Die Geschichte von den „Spuren im Sand“ als
Karte, einen Segenswunsch und ein Püppchen, das Sorgen vertreiben hilft, gab
Klaus Simon zusammen mit den Lehrkräften den Kindern mit auf ihren künftigen
Weg.
„Ihr sollt ein Segen sein“ hieß
das von knapp 40 Schülerinnen und
Schülern und ihren Lehrkräften gemeinsam getanzte und von Birgit Schmitt-Rybol angeleitete Schlußlied zu einem ermutigenden
Projekttag „Abschied und Neubeginn“ der Langenprozeltener Grundschule mit dem
Pfarrverband Gemünden.
Eine
erste Frucht des Religionslehrertreffens im Februar 2006 ist also dieses
Projekt, von dem die Mainpost am 10.07.2006 und das Würzburger Sonntagsblatt am 28.07.2006 berichten:
|
|
 |
| Der Mainpostartikel vom 10.07.2006 |
|
|