Die OOC-Musikgottesdienste 2012: Auch 2012 gibt es wieder drei OOC - Musikgottesdienste an Sonntagabenden:
25.03.2012 "ENT- ODER WEDER: OSTERN - WESTERN ?" mit der OOC-Team - Band (www.pv-gemuenden.de) um 19 Uhr in der Zehntscheune Gössenheim
22.07.2012 Openair mit "STERNALLEE" (Münsterchwarzach www.sternallee.de) um 19 Uhr im Hofgut Hofstetten
18.11.2012 mit "Gospelchor St. Johannes" (Hammelburg www.gruppe-stjo.kath-kirche-hammelburg.de) um 19 Uhr in der Talhofscheune der Dorfgemeinschaft Hohenroth in Schaippach
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Die Best-of-Photos und Presseberichte der OOC-Gottesdienste 2003 - 2011:
"TYPISCH ..."
Der 29. Out-of-church Musikgottesdienst des Pfarrverbands Gemünden im Festsaal
der SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth begeisterte mit einem lebendigen Bild von
Kirche zum Motto „Typisch ...“ rund 250 Besucher. Die Katholische Kirche mit
Amt und (Hoch-)Würden, aber auch mit ihren einzelnen Mitgliedern wurden unter
die Lupe und ins Gebet genommen.
Die neu gegründete Band „Dammersfeld“ vereinte mit den Herkunftsorten der fünf
Mitglieder gleich drei Bistümer: Würzburg, Bamberg, Erfurt. Die hochkarätigen
Musiker stimmten in den Gottesdienst ein und gaben ihm mit abwechslungsreich
angelegten Arrangements und originellen Liedtexten eine ganz eigene Prägung von
meditativ - mystischer Atmosphäre und zum Mitmachen einladender Rhythmik und
Bühnenpräsenz.
Lachsalven, viel Beifall und gutes Echo erntete das Kirchenkabarett Cherubim,
das sowohl als Auflockerung im Gottesdienst als auch im Anschluß Szenen aus
seinem Programm „Unverbesserlich – Chronisches aus 20 Jahren“ zum Besten gab.
Pastoralreferent Klaus Simon und bedankte sich mit dem Liedvers „Mein Herz
springt, hüpft und bebt“ am Ende des Gottesdienstes beim Out-of-church – Team
und bei den Mitwirkenden für die lebendige Gestaltung und bei der
SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth für die schon traditionelle Gastfreundschaft.
"LEBEN WAGEN - EINFACH SO? SO EINFACH !"
Trotz des Regenwetters war das Kulturheim in
Wolfsmünster gut gefüllt. Der 28. Out-of-church Musikgottesdienst des
Pfarrverbands Gemünden erzählte in Form eines Märchens von den Möglichkeiten,
das Leben zu wagen und den Schlüssel zum Tor des Lebens zu finden: Wie die
Kinder werden, spielerisch mit Problemen umgehen und sich „einfach so“ auf die
Suche machen. Verschiedene Symbole vom Bauplan über Zauberfläschchen bis zum
Schlüssel standen für die unterschiedlichen Versuche, die Tür zum Palast des
Lebens zu öffnen.
Dazu gab es Musik von und mit der Gruppe „Taktwechsel“
(Würzburg), die einfühlsam die einzelnen Abschnitte des Märchens begleitete und
nach dem Gottesdienst in ein Kurzkonzert mündete. Als Geschenk an jeden
Besucher diente ein Knobelspiel, das vor allem die Kinder gleich ausprobierten.
Der Sportverein Wolfsmünster versorgte in der Pause Alt und Jung mit
Bratwürsten und Getränken.
„GEMISCHTE GEFÜHLE“
Popcornduft und Grammophonklänge, alte Filmplakate und ein geschmackvoll
eingerichteter Kinosaal – das Flair für den 27. Out-of-church Musikgottesdienst
des Pfarrverbands Gemünden wirkte einladend und gastfreundlich. Jürgen Sommerer
und Adolf Spreng hatten zusammen mit dem Team vom Film-Photo-Ton Museum Gemünden
ganze Arbeit geleistet, um die Gottesdienstbesucher stilgerecht auf das Thema
„Gemischte Gefühle“ einzustimmen.
Filmausschnitte aus „Wie im Himmel“ spiegelten die Höhen und Tiefen des Lebens
und des Glaubens wieder und wurden vom Team um Pastoralreferent Klaus Simon
durch
meditative Texte vertieft. Auch eine Filmklappe kam dabei zum Einsatz.,
um Gefühle von Freundschaftüber Trauer
und Schwere bis hin zu Liebe spürbar werden zu lassen. Die persönlichen Lebens-
und Glaubenstöne erklangen in einem großen Gemeinschaftschor der Teilnehmer anstelle
von Dank und Bitte vor Gott.
Die fünfköpfige Band “unplugged connection“ (Gemünden) trug mit ihren
mehrstimmigen Songs, begleitet von Cachon, Percussion, Bass, Akustikgitarren
und Piano, sehr einfühlsam zum Gelingen des Abends bei. Es gab noch mehrere
Zugaben, ehe die begeisterten Zuhörer beim „Nachlesegespräch“ im Gastraum des
„Film-Photo-Ton Museums“ den Sonntag ausklingen lassen konnten.
“ LIGHT
MY FIRE - DAMIT MIR EIN LICHT AUFGEHT ”
In der Talhofscheune der SOS - Dorfgemeinschaft Hohenroth brennt nur
eine einzige große Kerze. Knapp 250 Menschen schauen in ihr Licht und spüren
ihre Leuchtkraft, die das Scheunendunkel allein erhellt. Dann blenden
elektrische Strahler auf und stören die besinnliche Atmosphäre. Sie stehen für
Hektik, Stress und Unruhe im Leben und erlöschen nach und nach wieder. Später
entzünden die Gottesdienstbesucher ihre mitgebrachten Kerzen an dieser einen
Kerze, die das göttliche Licht symbolisiert.Entsprechend lautete das Motto des 26. Out-of-church Musikgottesdienst
des Pfarrverbands Gemünden „Light my fire – damit mir ein Licht aufgeht“.
Die Alzenauer A-Cappella-Gruppe „Die Stimmbrüchigen“, sechs Sänger im Stil der „Wise
Guys“, gewannen die Herzen der Zuhörer von Anfang an und gestalteten ihre
musikalischen Beiträge und Mitsinglieder sehr einfühlsam von laut bis leise,
von rhythmisch bis ruhig.
Zum Schluß gab es eine Stärkung mit alkoholfreiem Glühwein. Streichhölzer und
Teelichterwaren die Andenken für den
Alltag der Teilnehmer.
"... DEM HIMMEL SO NAH ..."
Der 25.
Out-of-church Musikgottesdienstdes
Pfarrverbands Gemünden unter dem Motto „...dem Himmel so nah“ war trotz WM
– Finale und Hitze sehr gut besucht. Pastoralreferent Klaus Simon und sein Team
konnten neben der Band Flik Flak zahlreiche Kinder und Erwachsene im schattigen
und mit bunten Regenschirmen dekorierten Hof der Familie Kraft in Massenbuch
begrüßen.
Dem Anlass
entsprechend gab es vor Beginn Sekt, Wasser und Saft zur Feier des Jubiäums.
Eine Bilderschau blickte auf die Highlights aus den Gottesdiensten zurück. Ein
Banner zeigte alle 25 Plakate seit dem ersten Gottesdienst am
2.Weihnachtsfeiertag in der Talhofscheune in Schaippach.
In seiner
Begrüßung bezeichnete Pastoralreferent Klaus Simon die Regenschirme als Symbol,
wie durch die Out-of-church Musikgottesdienste die Menschen glaubensmäßig etwas
„abheben“ und dem Himmel ein bißchen näher kommen könnten. In einem Interview
konnten die Gottesdienstteilnehmer von ihren
Erfahrungen mit Out-of-church
erzählen. Im Gegenzug berichteten einige Teammitglieder von ihrer Motivation,
im Vorbereitungsteam mitzumachen. Symbole und Gegenstände aus einigen
Gottesdiensten unterstrichen die Aussagen optisch. Aufgelockert durch
schwungvolle und einfühlsame Songs der Musikgruppe Flik Flak, einem gemeinsamen
liturgischen Tanz und einer Balancieraktion auf einer Slackline wurde so das
Anliegen dieser besonderen Gottesdienstform auf kurzweilige Art und Weise
deutlich: Mit einfacher Sprache, viel Musik, lockerer Kommunikation und in
einem schönen Ambiente Menschen außerhalb von kirchlichen Räumen den Himmel
nahebringen. Eine Meditation über die Wandlung des Bildes von Gottvertiefte diesen Wunsch spirituell. Ein
gemeinsam gesprochenes Segensgebet der Hammelburger Initiative „Kirche in
Bewegung“ beschloß den Gottesdienst.
"TEARS IN HEAVEN - MITTEN IM LEBEN DER TOD"
Bei schönstem Frühlingswetter trafen sich Sonntag, 18.04.2010 am
wunderbar gelegenen Rienecker Friedwald über 200 Menschen, um ihre Erfahrungen
mit Tod und Trauer vor Gott zu bringen. Sie entzündeten an einer Trauerkerze
Teelichter und stellten sie als Zeichen für ihre Fragen, Klagen und Bitten vor
ein schlichtes Holzkreuz auf einer Waldlichtung.
Sie waren der Einladung des Pfarrverbands Gemünden zum 24. Out-of-church
Musikgottesdienst gefolgt, sich nach einer Friedwaldführung mit Förster Leo Egg
durch Songs, meditative Texte, Bilder und Videoclips auf dasThema „Tears in
heaven – mitten im Leben der Tod“ einstimmen zu lassen.
Bei Sonnenuntergang eröffnete die Band des Vorbereitungsteams den
Musikgottesdienst mit „Tears in Heaven“. Bürgermeister Wolfgang Küber (Rieneck)
erläuterte in seinem Grußwort den Friedwald. Pastoralreferent Klaus Simon
verwies auf die notwendige Enttabuisierung von Tod und Trauer in der Gesellschaft
und die Aufgabe der Kirchen, dies zu thematisieren. Nach einem Ausschnitt aus
dem Buch „Die besten Beerdigungen der Welt“ für Kinder stellte
Regionaljugendseelsorger Manfred Müller (Lohr) ein Internet - Kondolenzbuch zum
Tod eines jungen Mannes vor und erklärte mit mehreren Musikvideoclips aus der
Rock- und Popwelt, wie junge Menschen mit Tod und Trauer umgehen. Dazwischen ergänzten
meditative Texte und ein Segensgebet den Gottesdienst.
"HIMMELHOCH
JAUCHZEND UND TANZEND“
Im restlos gefüllten Festsaal der SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth begrüßte
Pastoralreferent Klaus Simon die Klezmergruppe „Schmitts Katze“ (www.schmittskatze.de) aus Würzburg zum
23. Out-of-church Musikgottesdienst des Pfarrverbands Gemünden am 22.11.2009.
Zu einem Bühnenbild aus Spielzeugelementen, Kindersachen und handgemalten
Bildern aus Hohenroth spielten die vier Musiker unverstärkt auf Mandoline/Gitarre,
Geige/Bratsche, Klarinette und Kontrabass Hochzeitstänze, Liebeslieder und Stücke
der chassidischen Juden - eine Musik, die gleichzeitig Freude, Optimismus,
Gottvertrauen, aber auch Trauer ausdrückt und direkt ins Herz geht. Das spürten
auch die Zuhörer: Manchmal klatschten sie Beifall, manchmal waren sie von den
Klängen einfach beeindruckt, nachdenklich und ruhig.
Zwei Ausschnitte aus Kindersendungen, ein paar Kinderwitze und drei jiddische
Geschichten liessen zusammen mit den Liedern und zwei gemeinsamen Kreistänzen das
Motto „himmelhoch jauchzend ...“ aufleuchten. In Verbindung mit Jesus Wort
„Lasset die Kinder zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich“ (Lk 18,15-17)
kamen so in diesem Musikgottesdienst Glaube und Leben mit allen Höhen und
Tiefen ins Spiel.
12.07.2009 Michelau "Bridge over ..." mit "Ma so ma so" (Gräfendorf)
"Troubled water" im Leben - symbolisiert durch ein schwarzes Tuch über den Köpfen
Pfarrer und Bürgermeister auf der Brücke des Vertrauens
Die Mitgebsel: Holzstücke mit den Lebenssätzen beschriftet und bei den Mainfränkischen Werkstätten in Gemünden hergestellt
15.03.2009 FLG Gemünden "Fröhlich sein ..." mit "Impuls"
"Was bringt Freude ins Leben?" - Die Antwort per Pfeifchen ...
"Impuls" (Birkenfeld) in Aktion: Lebensfreude in der Musik
7 Säulen der Lebensfreude verbinden Himmel und Erde
12.10.2008 Hauptschule Gemünden "Lass los - leben leichter": "Mehr..!" in Aktion vor vielen OOC-Teilnehmern
"Taktwechsel" stellt die neue CD "Lebenswerkstattlieder" vor
Die Tuba steht für die "Friedenslitanei" aus der neuen CD und die Verständigung der Weltreligionen.
24.02.08 Bürgerzentrum Rieneck zum "Credo: Die Leitung von GUIG hatte Stefan Ammersbach
Chor, Band und Bläser gaben ihr Allerbestes
Tausend Dank an GUIG für ein eindrucksvolles "Credo"
Tausend Dank ans OOC - Team und SV Rieneck für tolle Bewirtung
18.11.07 Festsaal Hohenroth: 6 "Farben für den Winter" für 300 Besucher
Die Schatzkiste mit den Farben für Mut, Zeit, Gelassenheit, Talente, Freundschaft, Liebe (von links)
Die durch die BesucherInnen gereichten Farbenlichter schmückten die Treppe.
"Heavens Door" spielte mal leise, mal laut - aber immer einfühlsam und färbte die Atmosphäre passend zu den Texten und dem Bühnenbild.
15.07.07 Schloßgarten Wolfsmünster: Das rote Sofa, auf dem Tiger und Bär schlafen durften
Das Floß setzt über in die neue - alte Heimat
Ein Teil vom Team beim "Warmklatschen"
Die Gruppe "Ma so ma so" (Peter Silberbach) "bei der Arbeit" mit tollem Sound
18.03.07 FLG Gemünden: Bleiben oder gehen - ein neuer Blickwinkel - nutze die Möglichkeiten
FlikFlak vor dem Gottesdienst beim Proben
Philosophisches - Glas halbvoll - halbleer? Je nach Blickwinkel ...
Die "Dancing Queens" mit Brigitte Bußmann vom FLG
26.11.06 Talhof - Scheune: Unser Tech - niker, Toningenieur und beständigstes Mitglied im OOC-Team "unterm Stern"
Kerzenlicht und Feuerkorb empfingen die Besucher bei "Ster- ne oben - wo sonst" in der Talhofscheune Schaippach
"Binde
deine Wünsche an einen Stern" - Bitten und Sehnsüchte schwebten gen Him- mel, unterstützt von Georg Schuhmann "oben" im Scheunen- gebälk
"Zeitenblick" aus Lohr heizte ein und sorgte für gute Stimmung in der klammen Talhofscheune Schaipach am 26.11.2006
Powered
by God - die treibende Kraft 16.07.2006 Alte Mühle: Von der Erde bis
zum Himmel und zum Herz zurück - im Zeichen des Kreuzes
Die Chor-Abteilung von Sing´n Swing aus Hammelburg
"Der Chef" von Sing´n Swing: Paul Oschmann
Das
"Treibholz" als Symbol für "angetrieben werden" durch Gott: Das Mühlrad
vom Wasser, wir von Gott mit Energie zum Leben beschenkt.
There is Joy - Unterwegs mit Moses, Joshua & Co 3/2006 Hauptschule Gemünden mit "TIJ-Gospelprojekt" Hammelburg
Send me an angel 11/2005 Hohenroth mit "Flik Flak"
Biblische Wüstenlandschaft - die Geburt Jesu
Pure elements 7/2005 Gräfendorf mit "Taktwechsel"
Segensbitte im Tanz bei TIJ 3/2006
Move your body 4/2005 Langenprozelten mit "Heaven´s Door"
Einsingübungen um 16 Uhr für den Abend - noch mit Sonne
Mit dem Körper beten 4/2005 Langenprozelten
Knockin´on heavens door 11/2004 Hohenroth mit "Mehr...!"
Die Breakdancer aus Gemünden bei Knockin´....11/2004
Dream on ... 7/2004 Schloßgarten Wolfsmünster mit "Kreuz & Quer"
Zeit zum Träumen in Symbolen bei Dream on 7/2004
Free your mind 5/2004 Burg Rieneck mit "Basilea"
Abseilen Burg Rieneck Free your mind 5/2004
Adventure 12/2003 Talhofscheune Schaippach mit Gospelchor St.Johannes
Hohenrother Musikgruppe bei Adventure 12/2003
Die Entstehungsgeschichte:
Den in
loser Folge an Sonntagabenden 3 mal pro Jahr geplante "out-of-church -
Musikgottesdienst" für "nicht-so-fromme oder anders-fromme
Christen" gibt es nun seit 2002 (vgl.
Bildergalerie). Auch im Jahr 2010/11 finden 3 Gottesdienste statt (siehe obige Termine).
Ein Ort außerhalb von kirchlichen Räumen, Schwerpunkt aufMusik
mit religiös deutbaren Botschaften und auf ganzheitlich - religiös -
christlichen Elementen - weniger reden, mehr hören, fühlen, schmecken,
sehen, singen, tanzen .....
Der Termin ist ein Sonntagabend 19 Uhr, Dauer ca. 1 Stunde. Inhaltlich
geht es um die Verbindung von Glaubens- und Lebensthemen und Musik -
passend zum jeweiligen Ort mit seinen Menschen. Es findet keine
Missionierung, Vereinnahmung oder Pseudo-Evangelisierung mit "Hintergedanken" statt.
Es ist kein spezieller Jugendgottesdienst, sondern jung und alt, groß und klein können zu diesem Wortgottesdienstkommen.
Die "Idee dahinter":
1.
Es
geht um religiös suchende Menschen, die aber mit Kirche und ihren
kirchlichen Räumen nicht unbedingt so eng in Berührung kommen möchten.
2.
Deshalb
findet diese Gottesdienstreihe - als nichtmissionarisches Angebot ohne
Anspruch auf "Rekrutierung in Richtung Kirche", sondern als "Dienst der
Kirche am Menschen" auch außerhalb von kirchlichen Räumen statt.
3.
Weiterhin geht es um die Suche nach neuen lebendigen, farbigen, abwechslungsreichen Gottesdienstformen mit Schwerpunkt Musik.
4.
Der
Wortgottesdienst besitzt keine so feste und vorgeschriebene Struktur.
Er ist offiziell aber auch kein Ersatz für einen traditionellen
Sonntagsgottesdienst.
5.
Musik nimmt als emotionale Verbindungsebene zwischen Menschen und als religiöse Ausdrucksmöglichkeit viel Raum ein.
6.
Der
experimentelle Charakter ermöglicht hohe Flexibilität und Ansprache der
Menschen. Kabarett, weltliche Musik mit einer christlich deutbaren
Botschaft, Theaterszenen, Dialoge, meditative Elemente, biblische
Botschaft und alltagsnahe Umsetzungsversuche, kommunikative Aktionen
mit den BesucherInnen, Gebet ... - nichts ist unmöglich.
7.
Das Konzept wird von Past.Ref. Klaus Simon + Team ständig weiterentwickelt.